|
Vorschau
|
|
|
| Glut und Asche
Erscheint im März
| |
|
|
|
|
|
|
|
Gerüchte über rätselhafte Todesfälle führen die beiden Unsterblichen Andrej Delãny und Abu Dun in das London des Jahres 1666. Ein unheimliches Schattenwesen - von den Einheimischen "Phantom" genannt - wird für die grausame Mordserie verantwortlich gemacht. Als Andrej und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingen droht ...
| |
|
|
|
|
|
|
| Das Buch zur Rockoper der Chronik: Blutnacht
Erscheint Mitte Januar
| |
|
|
|
|
|
|
|
Erscheint zur Premiere der Rockoper BLUTNACHT am 21. Januar 2012
Der Unsterbliche Andrej Delãny wird von der Inquisition gejagt. Da stößt er auf die Göttin Meruhe. Sie verheißt ihm einen Platz an ihrer Seite – wenn er dafür bereit ist, seine geliebte Maria zu verraten.
Als Andrej der Verlockung zu erliegen droht, stellt sich ihm sein Waffenbruder Abu Dun in den Weg. Der schwarze Riese fürchtet, dass sein Weggefährte zu einer dunklen, reißenden Bestie wird. Doch dann müssen er und Andrej erkennen, dass das ihr geringstes Problem ist. Der Inquisitor stellt sie. Und in seiner Begleitung befindet sich jemand, mit dem sie niemals gerechnet hätten ...
Das Buch zur gleichnamigen Rockoper
Weitere Infos zu BLUTNACHT
Weitere Infos zum Buch
Hohlbein Exklusiv-Interview zu BLUTNACHT
Erste Spielzeit 2012 Pfalztheater Kaiserslautern
"Hohlbeins große Stärke sind die Bilder, die er heraufbeschwört. Fast meint man beim Lesen einen Film zu sehen..."
DIE WELT
| |
|
|
|
|
|
|
| Die Chronik der Unsterblichen 13: Der Machdi
Erscheint Mitte Oktober
| |
|
|
|
|
|
|
|
Erscheinungsdatum: Oktober 2011
Es ist der größte Roman aus der Serie DIE CHRONIK DER UNSTERBLICHEN: Auf 720 Seiten erzählt Wolfgang Hohlbein eine rasante Geschichte, die im Hexenkessel Konstantinopel beginnt, und mit der Geburt eines Monsters endet.
Konstantinopel ist ein Hexenkessel, und Andrej und Abu Dun stecken mitten drin. Die temperamentvolle Murida drängt Andrej dazu, in den erbitterten Kampf zwischen Sultan Süleyman und dem aufständischen Machdi einzugreifen. Als Abu Duns Leben durch Andrejs Leichtsinn auf fürchterliche Weise zugrunde zu gehen droht, ist es schon fast zu spät. Jetzt bleibt den beiden nicht anderes mehr übrig, als sich den Truppen des grausamen Sultans anzuschließen und zu hoffen, dass sie den geheimnisvollen Machdi in seinem Versteck aufstöbern können. Gelingt mit seiner Hilfe keine Rettung, wird Abu Dun auf grausame Weise sterben – oder, schlimmer noch, zum Dämon werden, den Andrej töten muss ...
Leseprobe
Hier gehts zur Leseprobe(PDF-Download: 2928 KB)
Die komplette oder teilweise Verwendung der Copyright-geschützten Texte ist ausdrücklich untersagt. Die PDF-Dateien sind nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt!
Buchinfos
Egmont Lyx, 2011, 550 S.
Hardcover
19,99 Euro
» Versandkostenfrei Bestellen
» Signiertes Exemplar Bestellen (zuzügl. Versandkosten)
Vorbestellservice signierte Bücher: Nur hier und auch nur für einen begrenzten Zeitraum erhältlich: DIE PERSÖNLICH SIGNIERTE HOHLBEIN-AUSGABE von GÖTTERSTERBEN, dem aktuellen Band der CHRONIK DER UNSTERBLICHEN
| |
|
|
|
|
|
|
| "Der Mann brannte. Rote und orangefarbene Flammen züngelten aus seinen Kleidern, zehrten von seiner Haut und verbrannten sein Haar. Das Licht war so grell, dass es vielen der Zuschauer die Tränen in die fassungslos aufgerissenen Augen trieb, und der Gestank nach brennendem Stoff, verschmortem Haar und schmelzendem Fleisch war unerträglich. Das Feuer hatte bereits seine Fingernägel schmelzen lassen und die Haut von seinen dürren Fingern gefressen, sodass das rohe Fleisch und hier und da auch schon der weiße Knochen zum Vorschein kamen. Seine Augenlider waren verschmort und die Augäpfel darunter zu blinden weißen Kugeln geworden, und auch die Lippen waren längst aufgeplatzt, schwarze Narben in einem Gesicht, das kaum noch als solches zu erkennen war. Trotzdem bewegten sie sich, und nicht einmal das Prasseln der Flammen und das entsetzte Raunen und Flüstern der immer größer werdenden Menschenmenge konnte die gestammelten Worte übertönen, die der Mann hervorstieß, wo man doch eigentlich Schreie unerträglicher Qual erwartet hätte.
»Das ist interessant«, sagte Abu Dun."
| |
|
|
|
|